Mehr als Zoo – Tierbeobachtungen in Mecklenburg-Vorpommern

Natur hautnah erleben können Gäste nicht nur während der Pflanzaktionen in den Klimawäldern Mecklenburg-Vorpommerns. Das Bundesland bietet auch in Sachen Tierbeobachtungen neben zahlreichen Zoos und Tierparken etliche Möglichkeiten. Im „Wildtierland“, einem Naturerlebnisprojekt der Deutschen Wildtier Stiftung östlich von Neubrandenburg, können Besucher beispielsweise den Artenreichtum der heimischen Flora und Fauna ganz ohne Zäune und Gehege bestaunen. In dem 1.000 Hektar großen Areal halten Tierliebhaber von einem der Hochsitze unentdeckt nach Rothirsch, Reh, Schwan oder Storch Ausschau.

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Tierbeobachter im Wildtierland, Foto: Deutsche Wildtier Stiftung/T. Martin

Auf der Naturerlebnisstraße können sie direkt an Dachs und Fuchs vorbei durch das Reservat schlendern und das „Wildtierland“ auf speziellen Themenwegen auf eigene Faust entdecken. Auf Safaris, geführten Wanderungen oder in der „Botschaft der Wildtiere“, einem ehemaligen Kornspeicher, erweitern fachkundige Mitarbeiter gern den Wildtier-Horizont der Naturliebhaber. Im Herzen des Areals, im Tal der Hirsche, präsentieren sich die tierischen Bewohner täglich mit fast großer Wahrscheinlichkeit dem Beobachter. Besonderes Erlebnis ist die Hirschbrunft im Septemer und Oktober.

Weiteres, etwa zu den 5. Hirschtagen in Wildtierland vom 13. - 28. September 2008, zu Kranich-Safaris vom 4. bis 19. Oktober und vielen anderen Veranstaltungen, gibt es unter www.wildtierland.de

Quelle: © 2008 Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

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Samstag, 04. Feber 2012

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