«Hells Angels»-Club wegen Verdachts des Menschenhandels durchsucht
Rostock (ddp-nrd). Bei Ermittlungen gegen Mitglieder der Rostocker Rockerbande «Hells Angels» wegen Menschenhandels sind am Mittwoch mehrere Wohn- und Geschäftsgebäude durchsucht worden. Die Beamten hätten Beweismittel sichergestellt, sagte eine Sprecherin des Landeskriminalamts nach der Razzia. Es habe keine Festnahmen gegeben.
Insgesamt seien an neun Standorten in und um Rostock Räume durchsucht worden, darunter auch das Clubhaus der «Hells Angels» sowie ein Bordell. Den Beschuldigten wird den Angaben zufolge Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung vorgeworfen.
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