Polizei ermittelt nach Umweltfrevel in Ferdinandshof

Ferdinandshof (ddp-nrd). Auf dem Gelände eines früheren agrochemischen Betriebes in Ferdinandshof (Landkreis Uecker-Randow) sind offenbar größere Mengen Altöl ins Erdreich gesickert. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wollten Experten jetzt prüfen, ob das Grundwasser möglicherweise von Verunreinigungen betroffen ist.

Das Altöl lagerte in Fässern und in zersägten Tanks. Die Polizei vermutet, dass die Stoffe durch Regenwasser zum Überlaufen gebracht worden sind. Ersten Schätzungen könnten laut Polizei knapp 700 Liter in den Erdboden gesickert sein. Ermittelt wird wegen «umweltgefährdender Abfallbeseitigung».

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Dienstag, 22. Mai 2012

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