Cockpit kritisiert Sondergenehmigungen für Flüge nach Deutschland
Frankfurt/Main (ddp-nrd). Die Pilotenvereinigung Cockpit lehnt die Sondergenehmigungen an Fluggesellschaften für einen sogenannten kontrollierten Sichtflug im europäischen Luftraum ab. Gewerkschaftssprecher Jörg Handwerg sagte am Montag im Gespräch mit NDR 1 Radio MV, er halte es für unverantwortlich, da Asche in der Luft sei, die Triebwerke und Instrumente der Flugzeuge beeinflussen könnte. Das habe mit der juristischen Seite, nach welchen Regeln man nun fliegen dürfe oder nicht, gar nichts zu tun.
Lufthansa, Condor und Air Berlin hatten vom Luftfahrtbundesamt Sondergenehmigungen erhalten, um gestrandete Passagiere aus dem Ausland nach Deutschland zu holen.
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