Patientenzahl in den Krankenhäusern weiter gestiegen
Schwerin (ddp-nrd). Die Patientenzahl in den Krankenhäusern ist in Mecklenburg-Vorpommern weiter gestiegen. 2008 wurden in den 36 Kliniken des Landes mehr als 395 000 Menschen stationär behandelt, wie das Statistische Amt am Donnerstag in Schwerin mitteilte. Das waren rund 4000 Fälle (+1 Prozent) mehr als im Vorjahr. Dennoch habe es eine um 1,2 Prozentpunkte niedrigere Bettenauslastung aufgrund von durchschnittlich kürzeren Behandlungszeiten gegeben.
Der Durchschnittsaufenthalt in den Krankenhäusern dauerte wie schon 2007 knapp 7,7 Tage. 2006 waren es 7,8 Tage. 1991 lag die Verweildauer noch bei 13,3 Tagen.
Die Zahl der Krankenhausbetten nahm den Angaben zufolge gegenüber 2007 um 2,2 Prozent auf 10 525 zu. Die Bettenauslastung lag bei 78,8 Prozent.
In den Krankenhäusern waren 3020 Ärzte beschäftigt, 58 mehr als 2007. Das nichtärztliche Personal nahm um 546 auf 16 651 Beschäftigte zu.
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