Bäderpolizei beendet ihren Dienst in den Urlaubszentren

Schwerin (ddp-nrd). Mit dem Ende der Urlaubssaison hat die Polizei ihren Bäderdienst in den Touristenorten des Landes nach viermonatiger Dauer beendet. Innenminister Lorenz Caffier (CDU) dankte am Dienstag in Schwerin allen eingesetzten Beamten. Er verwies darauf, dass es in diesem Jahr keinen Anstieg von Straftaten in den Urlaubszentren gegeben habe.

Seit Mitte Mai war die Polizeipräsenz in den touristischen Hochburgen personell verstärkt worden. Zusätzlich sorgten 202 Polizisten für mehr Sicherheit in den Fremdenverkehrszentren zwischen Ostseestrand und Mecklenburgischer Seenplatte. Einen Schwerpunkt bildete in diesem Jahr die Bundesgartenschau (Buga) in Schwerin, zu der bis 11. Oktober rund 1,8 Millionen Besucher erwartet werden.

Dort bleiben 40 Beamte bis zum Ende der Blumenmesse weiter im Einsatz. Auf dem Buga-Areal wurde eigens eine Polizeiwache eingerichtet, die rund um die Uhr besetzt ist.

Die zum Bäderdienst herangezogenen Beamten kümmern sich vor allem auf Zeltplätzen und in Urlaubsorten um Recht und Ordnung. Allein durch ihre Präsenz soll die Bäderpolizei Straftaten verhindern. Die Sicherheit der Wassersportler sowie der anlegenden Kreuzfahrtschiffe und ihrer Passagiere gehört ebenfalls zu den Aufgaben der Beamten. Der Bäderdienst besteht bereits seit 18 Jahren.

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Montag, 21. Mai 2012

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